Daschu ist auch bekannt für seine großen Graffitis, die er schon in der Stadt gesprüht hat. Für das Bild an der Mali–Schule sprüht er aber fast nichts. „Ich benutze Außenfassadenfarbe und male mit einem breiten Pinsel“, sagt er.
„Bei so einer riesigen Fläche macht es keinen Sinn, mit Sprühdosen zu arbeiten. Zum einen ist das nicht gut für die Umwelt und auch nicht für meine eigene Gesundheit.“
Und wer dem Künstler noch beim Malen zusehen möchte, kann einfach an die Mali–Gemeinschaftsschule kommen. Dort ist er täglich bei der Arbeit und versucht, bis Samstag fertigzuwerden.
Und schon bald wird es in Biberach ein neues großes Bild von Daschu geben, das nicht nur von Passantinnen und Passanten gesehen wird, sondern auch von Verkehrsteilnehmern, die auf der Querspange unterwegs sind.